Christopher Neumaier, „Familie im 20. Jahrhundert. Konflikte um Ideale, Politiken und Praktiken“
Izdavač De Gruyter Oldenbourg objavio je 2019. godine opsežnu knjigu povjesničara Christophera Neumaiera “Obitelj u 20. stoljeću” o prijeporima oko poimanja obitelji i promjenama koje je doživjela na primjeru dvadesetostoljetne njemačke povijesti.
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Christopher Neumaier
Familie im 20. Jahrhundert
Konflikte um Ideale, Politiken und Praktiken
Die Familie war im 20. Jahrhundert eine umkämpfte Sozialformation. Denn über die sie wurden Gesellschaftsvorstellungen diskutiert. Es ging um das Verständnis der Geschlechterrollen, die Bedeutung von Hausarbeit und Berufstätigkeit sowie die Vorstellungen zu Partnerschaft und Kindererziehung. Damit verknüpft war stets die Frage, welche Familienformen legitimiert oder diskriminiert und vonseiten des Staates gefördert werden sollten.
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Versuchte Einhegung gesellschaftlicher Veränderungen: Familienvorstellungen im Kaiserreich
- Projektionsfläche für Wunschvorstellungen und Realität im Alltag: die Familie in der Weimarer Republik
- Rassenideologischer Opportunismus: die Familie im Nationalsozialismus
- Familien als Ankerpunkte in beiden Teilen Deutschlands während der Aufbauphase der 1950er Jahre
- Familienideale und familiale Praktiken im Zeichen statistischer Indikatoren, 1960–2000
- Etablierung eines neuen institutionellen Settings in Ost- und Westdeutschland in den 1960er und 1970er Jahren
- Rekonfiguration der Ideale „Familie“ und „Partnerschaft“ zwischen den 1970er und 1980er Jahren
- Zusammenfassung: Kontinuität, Konflikt und laute Evolution
Quellen- und Literaturverzeichnis
Ortsregister
Personenregister
https://www.degruyter.com/view/title/551183?tab_body=toc-62810
https://idw-online.de/de/news723201
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-28877