{"id":6330,"date":"2017-10-13T16:45:19","date_gmt":"2017-10-13T16:45:19","guid":{"rendered":"http:\/\/historiografija.hr\/?p=6330"},"modified":"2017-10-13T16:45:19","modified_gmt":"2017-10-13T16:45:19","slug":"was-erklart-die-globalisierung-ein-gesprach-uber-deutungs-und-einordnungsmoglichkeiten-der-jungsten-zeitgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=6330","title":{"rendered":"Was erkl\u00e4rt die Globalisierung? Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Deutungs- und Einordnungsm\u00f6glichkeiten der j\u00fcngsten Zeitgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>U T\u00fcbingenu se 13. i 14. listopada 2017. odr\u017eava znanstveni skup o globalizaciji kao istra\u017eiva\u010dkom problemu u povijesnoj znanosti (u kontekstu razvoja interesa za globalnom povijesti).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ort: T\u00fcbingen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Veranstalter: Prof. Dr. Jan Eckel (Universit\u00e4t T\u00fcbingen), Prof. Dr. Lutz Raphael (Universit\u00e4t Trier), Martin Deuerlein, M. A. (Universit\u00e4t T\u00fcbingen)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Datum: 13.10.2017 &#8211; 14.10.2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eGlobalisierung\u201c ist nach wie vor eine omnipr\u00e4sente Vokabel der Gegenwartsdeutung. Ob es sich um Klimawandel oder Terrorismus handelt, um Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me oder die Internetkommunikation \u2013 gerade die dr\u00e4ngendsten Fragen der Tagespolitik werden in der \u00f6ffentlichen Diskussion oftmals als Ausdruck oder Folge einer immer enger zusammenwachsenden Welt begriffen.<\/p>\n<p>Auch in der Geschichtsschreibung ist das Interesse an Prozessen der grenz\u00fcbergreifenden Verflechtung, das sich seit gut f\u00fcnfzehn Jahren beobachten l\u00e4sst, ungebrochen, ja nimmt eher noch weiter zu. Schien dabei zun\u00e4chst das 19. Jahrhundert im Vordergrund zu stehen, ist zuletzt vor allem die j\u00fcngste Zeitgeschichte seit den 1970er Jahren in den Fokus ger\u00fcckt. Gerade in diesem Zeitraum, so sehen es nicht wenige Historikerinnen und Historiker, gewannen Globalisierungsprozesse rasant an Fahrt \u2013 infolge der Deregulierung der Finanzm\u00e4rkte, des steigenden Energiebedarfs, neuer Umweltgef\u00e4hrdungen, der Digitalisierung oder der wachsenden Schlagkraft weltweit operierender NGOs wie Amnesty International und Greenpeace. Bisweilen ist die Globalisierung sogar zu einem Epochensignum erkl\u00e4rt worden, das vor allem die unmittelbare Vorgeschichte unserer Gegenwart seit 1990 gepr\u00e4gt habe.<\/p>\n<p>Allerdings hat der Begriff der Globalisierung selbst eine Geschichte \u2013 und diese ist bislang noch kaum in den Blick der geschichtswissenschaftlichen Diskussion getreten. Wenngleich es seit dem sp\u00e4ten 19. Jahrhundert immer wieder intensive Debatten \u00fcber die Schrumpfung der Welt und die zunehmende Abh\u00e4ngigkeit ihrer verschiedenen Regionen untereinander gab, so b\u00fcrgerte sich der Globalisierungsbegriff doch erst seit den sp\u00e4ten 1980er Jahren ein, um sich dann in den 1990er und 2000er Jahren immens auszubreiten. Nun wurde er zum konzeptionellen Zentrum eines internationalen Diskurses, der erheblich ausgreifender war und die \u00f6ffentliche Debatte wesentlich st\u00e4rker pr\u00e4gte als fr\u00fchere, strukturell \u00e4hnlich gelagerte \u201eWelt\u201c- oder \u201eInterdependenz\u201c-Diskurse. Er durchdrang Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft gleicherma\u00dfen. Dabei wurde eine gro\u00dfe Zahl ganz disparater Felder mit der Globalisierung in Verbindung gebracht, die von der Umwelt \u00fcber multinationale Unternehmen bis hin zur Massenkultur und Krankheiten reichten. Vieles spricht daf\u00fcr, in dieser Denkkonjunktur auch einen wichtigen Ursprung der Global- und Globalisierungsgeschichte selbst zu erblicken, die sich gerade in jenen Jahren durchzusetzen begann.<\/p>\n<p>Aus dieser intellektuellen Gemengelage ergeben sich f\u00fcr die historische Forschung zwei Fragerichtungen, die es sich zu verfolgen lohnt, um die Geschichte der j\u00fcngsten Vergangenheit noch eingehender zu erschlie\u00dfen, als es bisher geschehen ist:<\/p>\n<p>Historisierung des Globalisierungsdiskurses: Zum einen scheint es an der Zeit, die Vorstellung der Globalisierung als eine zentrale Deutungsfigur der 1990er und 2000er Jahre zu begreifen und zu untersuchen \u2013 und sie somit ihrerseits als ein historisches Produkt zu verorten. Wie und warum setzte sich der Globalisierungsbegriff auf verschiedenen Feldern durch \u2013 dem wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und intellektuellen Feld? Welche Wahrnehmungen und Gegenwartsbeschreibungen verbanden sich mit ihm und was sagen diese \u00fcber das Selbstverst\u00e4ndnis und die Weltsicht der westdeutschen und anderer Gesellschaften um die Jahrtausendwende aus? Welche Positionen wurden in der zeitgen\u00f6ssischen Debatte kontrovers diskutiert und welche Akteure waren dabei besonders wichtig? Inwiefern wurde der Begriff politisch, \u00f6konomisch und kulturell handlungsleitend?<\/p>\n<p>Reflexion \u00fcber \u201eGlobalisierung\u201c als analytische Kategorie f\u00fcr die j\u00fcngste Zeitgeschichte: Zum anderen stellt sich die Frage, was aus der Einsicht in die Historizit\u00e4t des Begriffes f\u00fcr die geschichtswissenschaftliche Analyse folgt. Taugt der Globalisierungsbegriff als Beschreibungskategorie f\u00fcr die j\u00fcngste Zeitgeschichte seit den 1970er Jahren? Welche Prozesse lassen sich mit seiner Hilfe fassen oder erkl\u00e4ren? Welchen Status besitzt der Begriff \u2013 bezeichnet er ein \u00fcberw\u00f6lbendes Epochenmerkmal, einen zentralen Basisprozess oder eine historische Tendenz neben anderen, die sich auf verschiedenen Handlungsfeldern in unterschiedlicher Intensit\u00e4t manifestierte? Stellte Globalisierung eine historische Triebkraft dar oder war sie eher eine Folge vernetzenden Handelns \u2013 und in welchen Bereichen?<\/p>\n<p>Der Workshop ist im Schnittfeld des Nachdenkens \u00fcber Globalit\u00e4t und Globalisierung einerseits und der Erforschung der j\u00fcngsten Zeitgeschichte andererseits angesiedelt. Methodisch versteht er sich als offen und m\u00f6chte ganz unterschiedliche Perspektiven zur Geltung bringen: politikgeschichtliche, wirtschaftsgeschichtliche, kulturgeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Programm<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Freitag, 13.10.<br \/>\n15h<br \/>\nJan Eckel\/Lutz Raphael: Begr\u00fc\u00dfung<\/p>\n<p>15.15-16.45h<br \/>\nJan Eckel: Einf\u00fchrung: Zur Historisierung des Globalisierungsdiskurses der j\u00fcngsten Vergangenheit<\/p>\n<p>Martin Deuerlein: Das Zeitalter der Interdependenz \u2013 Globalistische Gegenwartsdiagnosen vor der \u201eEntdeckung\u201c der Globalisierung<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung in die Diskussion: Ariane Leendertz<\/p>\n<p>17.15-18.45h<br \/>\nOlaf Bach: Zur Zeitgeschichte der Globalisierungsrede bis in die sp\u00e4ten 1980er Jahre<\/p>\n<p>Wolfgang Kn\u00f6bl: After \u201eModernization\u201c: Der Globalisierungsbegriff als Platzhalter und Rettungsanker der Sozialwissenschaften<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung in die Diskussion: Brigitta Bernet<\/p>\n<p>Samstag, 14.10.<br \/>\n9-10.30h<br \/>\nLutz Raphael: Vom Globalisierungsdiskurs zur Globalgeschichte? Politische und akademische Einfl\u00fcsse auf die Geschichtswissenschaft zwischen 1985 und 2008<\/p>\n<p>Andreas Wirsching: Der Nationalstaat vor der Globalisierung, oder: Wie ver\u00e4ndert die Globalisierung die Zeitgeschichtsschreibung des Nationalen?<\/p>\n<p>11-12.30h<br \/>\nJakob Tanner: Die \u201eFestung Schweiz\u201c im Zeichen der Globalisierung: Umbr\u00fcche und Kontinuit\u00e4ten am Ende des 20. Jahrhunderts<\/p>\n<p>Philipp Ther: Der Neoliberalismus als globale Ideologie und Motor der Globalisierung<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung in die Diskussion: Christian Marx<\/p>\n<p>12.30-13h<br \/>\nAbschlie\u00dfende Diskussion<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kontakt<\/p>\n<p>Martin Deuerlein<\/p>\n<p>Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Seminar f\u00fcr Zeitgeschichte<\/p>\n<p>martin.deuerlein@uni-tuebingen.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hsozkult.de\/event\/id\/termine-34765\">http:\/\/www.hsozkult.de\/event\/id\/termine-34765<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":6331,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,9],"tags":[],"class_list":["post-6330","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-novosti","category-skupovi"],"acf":{"facebook_opis":""},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hsozkult.png?fit=1006%2C241&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":52563,"url":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=52563","url_meta":{"origin":6330,"position":0},"title":"Predavanje Nenada Fabijani\u0107a o stadionu Poljud u Splitu","author":"Branimir Jankovi\u0107","date":"21. travnja 2026.","format":false,"excerpt":"Znanstveno vije\u0107e za arhitekturu, urbanizam i ure\u0111enje prostora Hrvatske akademije znanosti i umjetnosti organizira predavanje \u201cPo Poljudu\u201d koje \u0107e u srijedu 22. travnja 2026. s po\u010detkom u 14 sati u Knji\u017enici HAZU, Strossmayerov trg 14 u Zagrebu, odr\u017eati\u00a0prof. emerit. dr. art. 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