{"id":16476,"date":"2019-09-26T09:08:16","date_gmt":"2019-09-26T09:08:16","guid":{"rendered":"http:\/\/historiografija.hr\/?p=16476"},"modified":"2019-09-26T09:10:50","modified_gmt":"2019-09-26T09:10:50","slug":"zweiter-weltkrieg-und-holocaust-in-den-erinnerungspolitischen-und-offentlichen-geschichtsdiskursen-ostmittel-und-osteuropas-nach-1989-1991","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=16476","title":{"rendered":"Zweiter Weltkrieg und Holocaust in den erinnerungspolitischen und \u00f6ffentlichen Geschichtsdiskursen Ostmittel- und Osteuropas nach 1989\/1991"},"content":{"rendered":"<p>Na Sveu\u010dili\u0161tu u Kielu 27. i 28. rujna 2019. na me\u0111unarodnom znanstvenom skupu o Drugom svjetskom ratu i Holokaustu u politikama pam\u0107enja i javnim povijesnim diskursima u Srednjoisto\u010dnoj i Isto\u010dnoj Europi nakon 1989\/1991. o Hrvatskoj izla\u017ee Goran Hutinec: Holocaust in the Memory Politics and Public Historical Discourses in Croatia (1989\u20132019).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zweiter Weltkrieg und Holocaust in den erinnerungspolitischen und \u00f6ffentlichen Geschichtsdiskursen Ostmittel- und Osteuropas nach 1989\/1991<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im September 1939 stellt nicht nur aus einer deutschen oder westeurop\u00e4ischen, sondern allem voran aus einer ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Perspektive eine tiefe Z\u00e4sur dar. Nicht umsonst wird die j\u00fcngste Geschichte in eine Zeit VOR und NACH dem Zweiten Weltkrieg unterschieden. Tats\u00e4chlich f\u00fchrte letzterer wie kein anderer Konflikt zuvor und danach in der Menschheitsgeschichte zu epochalen Umbr\u00fcchen nicht nur europ\u00e4ischen, sondern auch globalen Ausma\u00dfes. Er brachte millionenfachen Tod, die Zerst\u00f6rung von Tausenden St\u00e4dten und D\u00f6rfern, Flucht und Vertreibung wie auch nicht zuletzt die Aufteilung des europ\u00e4ischen Kontinents und in der Folge auch fast der ganzen Welt in zwei sich feindlich gegen\u00fcberstehende Bl\u00f6cke. Zugleich bot er der Nachkriegswelt die Grundlage f\u00fcr diverse, von Land zu Land unterschiedlich gef\u00e4rbte Kriegsnarrative, verkl\u00e4rte Heldenmythen und alienisierende Feindbilder. Gerade im sogenannten Ostblock dominierte hier eine von der Sowjetunion vorgegebene Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, die die Heroisierung der Roten Armee und die D\u00e4monisierung aller auf der Gegenseite stehenden Parteien vor dem Hintergrund des \u201eGro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieges&#8221; zu ihrem alles beherrschenden Kern aller erinnerungspolitischen Kriegsnarrative bildete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von gro\u00dfer Symbolkraft ist auch das Jahr 1989, das hier freilich nur stellvertretend f\u00fcr den Beginn zahlreicher politischer Umbr\u00fcche der darauffolgenden Jahre stehen soll. Neben dem Zusammenbruch des Ostblocks und der kommunistischen, von Moskau abh\u00e4ngigen Volksrepubliken Ostmitteleuropas (Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Rum\u00e4nien, Bulgarien) waren dies allem voran der Zerfall der Sowjetunion und Jugoslawiens 1991. Auff\u00e4llig ist f\u00fcr die meisten hier behandelten L\u00e4nder eine von den politischen Eliten herbeibem\u00fchte Abkehr von der offiziellen kommunistischen Erinnerungspolitik, wie sie noch vor 1989\/1991 propagiert worden ist. Letztere tat aber der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg keinen Abbruch, bildet sie doch bis heute in weiten Teilen des \u00f6stlichen Europa eine der \u201ewichtigste[n] Ressource[n] politischer Mobilisierung&#8221;.[1]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen ganz besonderen Platz nimmt hierbei die erinnerungspolitische Aufarbeitung des Holocausts ein \u2013 eines Themas, das in der Sowjetunion und seinen sozialistischen Satellitenstaaten wie auch in Jugoslawien marginalisiert wurde, indem es aus dem gesellschaftlichen Diskurs weitgehend rausgenommen wurde. Die Frage der Mitschuld beziehungsweise Mitbeteiligung am Holocaust wurde und wird in weiten Teilen Ostmittel- und Osteuropas immer noch tabuisiert oder gar vom Staate unter Strafe gestellt, wie etwa das polnische Holocaust-Gesetz von 2018 beweist. Eine tragende Rolle sollten hierbei nach den politischen Umbr\u00fcchen 1989 und in den fr\u00fchen 1990er Jahren die zahlreichen j\u00fcdischen NGOs spielen, die nur zu oft eigeninitiativ und ohne offizielle staatliche Unterst\u00fctzung die Erinnerung an den Holocaust im \u00f6ffentlichen Raum aufrechterhielten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zielsetzung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Rahmen der Konferenz soll \u2013 anders als bei bisherigen Publikationen zum Thema, die entweder eine allem voran westliche Perspektive einnehmen oder den gesamten ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Raum als Vergleichsebene scheuen und sich mit Einzelstudien begn\u00fcgen \u2013 somit einerseits vergleichend nach der erinnerungspolitischen Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges vor dem Hintergrund der (nicht nur) in Ostmittel- und Osteuropa wieder sp\u00fcrbar erstarkenden nationalistisch-paternalistischen Diskurse gefragt werden. Zentrale Fragen sind hierbei, welcher historischer Vorbilder sich diese Diskurse bedienen bzw. inwiefern altgediente Topoi des kollektiven Ged\u00e4chtnisses (Bollwerksdiskurse in Polen, Ungarn und Kroatien; messianistische Selbstbilder in beinahe ganz Ostmittel- und Osteuropa) die Abkehr von der sozialistischen Erinnerungskultur beg\u00fcnstigten und schlie\u00dflich auf welche Weise allem voran die rechtsnationalen Parteien diese f\u00fcr ihre Politik instrumentalisieren. Andererseits soll auch die \u00f6ffentliche Wahrnehmung der erinnerungskulturellen Umbr\u00fcche nach 1989\/1991 in den einzelnen L\u00e4ndern thematisiert werden. Hat nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem Beginn der politischen Umbr\u00fcche in den fr\u00fchen 1990er Jahren eine Umwertung der Erinnerung an die Zeit 1939\u20131945 stattgefunden oder wird diese durch neue Erinnerungsnarrative \u00fcberlagert? Welchen Stellenwert nimmt die Erinnerung an den Holocaust in Ostmittel- und Osteuropa nach 1989\/1991 ein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen der im Zuge der Aufarbeitung der ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Diktaturen staatlich angeordneten Desowjetisierung\/ Dekommunisierung und der gleichzeitigen (Re)Nationalisierung der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg er\u00f6ffnet hierbei interessante, den ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Raum umspannende Vergleichsebenen: In welcher Art und Weise wird die Erinnerung an den Zweiten Krieg in von rechtsnationalen Parteien dominierten Staaten wie Polen, Ungarn, Kroatien oder der Ukraine, in der einerseits europaorientierten und andererseits immer noch von sowjetischen Kriegsmythen lebenden Republik Moldau, im russlandkritischen Georgien oder schlie\u00dflich im russlandfreundlichen Serbien und Belarus gepr\u00e4gt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gerade vor dem Hintergrund der nationalistisch-populistischen Regression und dem Wiedererstarken einer zunehmend aggressiven Rhetorik in den \u00f6ffentlichen Diskursen, die die Minderheiten in den jeweiligen Staaten exkludiert und die Nachbarstaaten nach au\u00dfen hin alienisiert, wird die von nationalen Geschichtsbildern gepr\u00e4gte und nur zu oft verkl\u00e4rte Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg zu einem zusehends beliebten Instrument der Innen- wie Au\u00dfenpolitik der hier behandelten L\u00e4nder. Die Zwietracht \u00fcber die unterschiedliche Auslegung von Geschichte, allem voran \u00fcber die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, f\u00fchrte in den letzten Jahren zu zahlreichen politischen Spannungen zwischen den ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Staaten. Von Bedeutung ist somit ebenso das Verh\u00e4ltnis der Geschichtswissenschaft und der Friedens- und Konfliktforschung (wie auch die Instrumentalisierung allem voran ersterer durch eine gestiegene politische Einflussnahme, so u. a. im Falle des \u201eGeschichtsinstituts der Polnischen Akademie der Wissenschaften&#8221; [Instytut Historii im. Tadeusza Manteuffla Polskiej Akademii Nauk], des \u201eUkrainischen Instituts f\u00fcr nationales Gedenken&#8221; [Ukrajinskyj Instytut Nacional&#8217;noji Pam&#8217;jati] oder des \u201eUngarischen Komitees der Nationalen Erinnerung&#8221; [Nemzeti Eml\u00e9kezet Bizotts\u00e1g], um nur einige wenige zu nennen) in den jeweiligen L\u00e4ndern zur erinnerungskulturellen Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts. Dabei ist ein Differenzieren zwischen L\u00e4ndern unter Besatzungsregime und L\u00e4ndern, die mit den Achsenm\u00e4chten kollaborierten und\/oder im letzten Moment die Seiten wechselten von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Untersuchungsgegenst\u00e4nde bieten auch das Fehlen beziehungsweise eine zumindest nur teilweise Aufarbeitung oder gar Heroisierung der jeweiligen Kollaborationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland wie auch eine bisher nur unzureichend stattgefundene kritische Auseinandersetzung mit dem Holocaust in weiten Teilen Ostmittel- und Osteuropas. Welchen Stellenwert nehmen hierbei T\u00e4ter-Opfer-Diskurse bzw. die Umkehr dieser in einer zunehmend von populistischen und nationalistischen Narrativen vereinnahmten Erinnerungspolitik ein? Hierbei ist auch grunds\u00e4tzlich nach einer geschichtspolitischen Opferhierarchisierung in den jeweiligen L\u00e4ndern zu fragen und inwieweit letztere von den verschiedenen gesellschaftlichen Erinnerungskollektiven abweicht. Welche Ans\u00e4tze k\u00f6nnen zudem dabei helfen, die erinnerungspolitischen Krisenfelder in dem Raum zu entsch\u00e4rfen bzw. diese pr\u00e4ventiv zu verhindern? Welchen Einfluss nehmen \u2013 wenn denn ge\u00e4u\u00dfert \u2013 daran anschlie\u00dfend \u00f6ffentliche Reuebekenntnisse \u2013 ungeachtet, ob sie in einer instrumentalistischen, rhetorischen oder normativen Motivation wurzeln \u2013 auf den Befriedungs- und Vers\u00f6hnungsprozess zwischen zwei ehemals verfeindeten Akteuren ein? Im welchen Ma\u00dfe k\u00f6nnen politische Entschuldigungen zur L\u00f6sung und Pr\u00e4vention erinnerungspolitischer Konflikte beitragen und wie sind sie vor dem Hintergrund anderer S\u00fchneformen wie beispielsweise Reparationen, deren Einfordern im \u00f6stlichen Europa wieder eine regelrechte Renaissance erlebt, Tribunalen oder sogenannten Wahrheitskommissionen einzuordnen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Originalit\u00e4t der Tagung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Konferenz ist bewusst als ein interdisziplin\u00e4res Treffen konzipiert, das die oben aufgeworfenen, von einer besonderen politischen Aktualit\u00e4t gepr\u00e4gten Fragen mittels historischer, politikwissenschaftlicher, soziologischer und kulturwissenschaftlicher Zug\u00e4nge beleuchten und die Ergebnisse vergleichend gegen\u00fcberstellen soll. Diese Multiperspektivit\u00e4t l\u00e4sst erwarten, die mannigfaltigen erinnerungspolitischen und \u00f6ffentlichen Diskurse zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust in neuen Zusammenh\u00e4ngen und neuen Akzentuierungen wahrzunehmen und so die zahlreichen geschichtspolitischen Konfliktherde in dem behandelten Raum besser analysieren zu k\u00f6nnen. Zum anderen ist die Konferenz als Versuch zu werten, anhand der interdisziplin\u00e4ren \u00dcberpr\u00fcfung und Gegen\u00fcberstellung der verschiedenen erinnerungspolitischen Krisenfelder (Polen \u2013 Ukraine, Ungarn \u2013 Slowakei \u2013 Rum\u00e4nien, Russland \u2013 Ukraine, Russland \u2013 Ukraine \u2013 Moldawien \u2013 Transnistrien, Russland \u2013 Litauen \u2013 Lettland \u2013 Estland, Polen \u2013 Tschechien, Polen \u2013 Litauen, Polen \u2013 Israel, Ukraine \u2013 Israel, Ungarn \u2013 Israel etc.) Voraussetzungen erfolgreicher Krisenpr\u00e4vention zu synthetisieren. Die Originalit\u00e4t der Tagung besteht darin, einen ersten l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Vergleich der erinnerungskulturellen und \u2013politischen Umbr\u00fcche am Beispiel des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts in Ostmittel- und Osteuropa zu wagen. Die interdisziplin\u00e4re Herangehensweise stellt dabei durchaus ein Novum dar, wurde doch die hier vorgestellte Problematik bisher zumeist von politik- und geschichtswissenschaftlichen Disziplinen dominiert, ohne dass f\u00fcr den gesamten ostmittel- und osteurop\u00e4ischen Raum eine zusammenfassende, disziplin\u00fcbergreifende Gegen\u00fcberstellung der einzelnen Akteure erarbeitet worden w\u00e4re. An die oben aufgef\u00fchrten Ans\u00e4tze der Vers\u00f6hnungsforschung ankn\u00fcpfend kann somit mit einer Zusammenf\u00fchrung der verschiedenen Perspektiven ein qualitativ verst\u00e4rkter analytischer Zugang gerade zum Problemfeld der erinnerungspolitischen Konfliktl\u00f6sung und Krisenpr\u00e4vention im \u00f6stlichen Europa geleistet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>[1] Ekaterina Makhotina\/ Martin Schulze Wessel: Neue Konfliktlinien in den Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg im \u00f6stlichen Europa. Zur Einleitung, in: Ekaterina Makhotina u. a. (Hgg.): Krieg im Museum. Pr\u00e4sentationen des Zweiten Weltkriegs in Museen und Gedenkst\u00e4tten des \u00f6stlichen Europa, G\u00f6ttingen 2015, S. 1\u201314, hier S. 1.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Friday\/Freitag, 27.09.2019<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.00 Welcome and Introduction\/Begr\u00fc\u00dfung und Einleitung (Kozlova\/Srodecki)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Panel I \u201eState and Remembrance. Competition of National and Local Narratives&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sektion I \u201eStaat und Erinnerung. Konkurrenz der nationalen und lokalen Narrative&#8221;<\/p>\n<p>Moderation: Daria Kozlova (Jena\/Flossenb\u00fcrg)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.15<\/p>\n<p>Paul Srodecki (Kiel, Ostrava\/Ostrau)<\/p>\n<p>Zwischen verkl\u00e4rten Mythen und historischer Dekonstruktion. Kriegsdenkm\u00e4ler als geschichtspolitische Zank\u00e4pfel am Beispiel Polens<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.00<\/p>\n<p>Elizaveta Gaufman (Bremen)<\/p>\n<p>Post-Trauma of World War II in Russia<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.45<\/p>\n<p>Nino Chikovani (Tiflis\/Tbilisi)<\/p>\n<p>From the Great Patriotic War to World War II: How the Memory Has Changed in Georgia after Independence<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.30 Coffee Break\/Kaffeepause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.45<\/p>\n<p>Pavel Kladiwa (Ostrava\/Ostrau)<\/p>\n<p>Deutsch denkende Tschechen? Zweiter Weltkrieg, Hultschiner L\u00e4ndchen und Lokalged\u00e4chtnis<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.30<\/p>\n<p>David Feest (Hamburg)<\/p>\n<p>Eine rein \u00f6rtliche Angelegenheit? Estland und die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.15 Lunch Break\/Mittagspause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Panel II \u201eEthnic and Religious Minorities between Tabooisation, Oblivion and Remembrance&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sektion II \u201eEthnische und religi\u00f6se Minderheiten zwischen Tabuisierung, Vergessen und Erinnerung&#8221;<\/p>\n<p>Moderation: Paul Srodecki (Kiel, Ostrava\/Ostrau)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14.00<\/p>\n<p>Be\u00e1ta M\u00e1rkus (P\u00e9cs\/F\u00fcnfkirchen)<\/p>\n<p>Von der Tabuisierung bis zum Gedenkjahr \u2013 Die Deportation der Ungarndeutschen in die Sowjetunion 1944\/1945 als Teil ungarischer Erinnerungskultur<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14.45<\/p>\n<p>Magdalena Nowicka-Franczak (\u0141\u00f3d\u017a\/Lodz)<\/p>\n<p>Memory&#8217;s Backlash or Revival? Polish-Jewish Wartime Past in the Contemporary Public Debate in Poland<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15.30<\/p>\n<p>Joachim Tauber (Hamburg)<\/p>\n<p>Schwierige Vergangenheit: Der Umgang mit dem Holocaust in Litauen seit 1989<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.15 Coffee Break\/Kaffeepause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.30<\/p>\n<p>Georgy Kasianov (Kiev\/Kiew)<\/p>\n<p>Holocaust in the Ukraine: Politics of History, Public Perceptions, and Memory Debates, 1990s\u20132019<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17.15<\/p>\n<p>Goran Hutinec (Zagreb)<\/p>\n<p>Holocaust in the Memory Politics and Public Historical Discourses in Croatia (1989\u20132019)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>18.00<\/p>\n<p>Frank Golczewski (Hamburg)<\/p>\n<p>Key Note: Mechanismen des Umgangs mit der Vergangenheit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Saturday\/Samstag, 28.09.2019<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Panel III \u201eLocation-dependant and Personal-related Narratives of the Second World War&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sektion III \u201eOrts- und personenbezogene Narrative zum Zweiten Weltkrieg&#8221;<\/p>\n<p>Moderation: Rebekka Wilpert (Kiel)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.00<\/p>\n<p>Daria Kozlova (Jena, Flossenb\u00fcrg)<\/p>\n<p>Museale Darstellung des Zweiten Weltkriegs in der Ukraine<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>09.45<\/p>\n<p>Aliaksandr Dalhouski (Minsk)<\/p>\n<p>Zwischen Nationalisierung, Resowjetisierung und Europ\u00e4isierung: Konkurrierende Diskurse zum Erinnerungsort Malyj Trostenez<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.30 Coffee Break\/Kaffeepause<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.45<\/p>\n<p>Melina Hubel (Greifswald)<\/p>\n<p>Der Auschwitz-Freiwillige. Eine Skizze des Heldennarratives um Witold Pilecki<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>11.30<\/p>\n<p>Katja Wezel (G\u00f6ttingen)<\/p>\n<p>Abkehr von der Opferkonkurrenz? Neue museale Darstellungen des Holocaust und der sowjetischen Gewaltherrschaft in Lettland<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>12.15<\/p>\n<p>Ludwig Steindorff (Kiel)<\/p>\n<p>Conclusio<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-kiel.de\/de\/veranstaltungen\/detailansicht\/news\/ww2-und-holocaust\/\">https:\/\/www.uni-kiel.de\/de\/veranstaltungen\/detailansicht\/news\/ww2-und-holocaust\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-kiel.de\/de\/redaktionelle-datensaetze\/pressemitteilungen\/pm-inhaltsseiten\/2019\/273-tagung-oeg\/\">https:\/\/www.uni-kiel.de\/de\/redaktionelle-datensaetze\/pressemitteilungen\/pm-inhaltsseiten\/2019\/273-tagung-oeg\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/40308126\/World_War_II_and_the_Holocaust\">https:\/\/www.academia.edu\/40308126\/World_War_II_and_the_Holocaust<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pol-int.org\/en\/node\/7872\">https:\/\/www.pol-int.org\/en\/node\/7872<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":16477,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,9],"tags":[],"class_list":["post-16476","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-novosti","category-skupovi"],"acf":{"facebook_opis":""},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/kiel.png?fit=595%2C842&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":52625,"url":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=52625","url_meta":{"origin":16476,"position":0},"title":"Omer Bartov, \u201eIsrael: What Went Wrong?\u201c","author":"Branimir Jankovi\u0107","date":"23. travnja 2026.","format":false,"excerpt":"Professor Omer Bartov was born on a kibbutz, grew up in Tel Aviv and served in the Israel Defence Forces during the Yom Kippur War. 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Nenad Fabijani\u0107,\u00a0\u010dlan suradnik HAZU. Predavanje \u201ePo Poljudu\u201c (Projekt obnove)\u2026","rel":"","context":"U &quot;Novosti&quot;","block_context":{"text":"Novosti","link":"https:\/\/historiografija.hr\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Poljud-scaled.jpeg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Poljud-scaled.jpeg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Poljud-scaled.jpeg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Poljud-scaled.jpeg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Poljud-scaled.jpeg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":52580,"url":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=52580","url_meta":{"origin":16476,"position":3},"title":"Conference &#8220;Living in the aftermaths: Trauma, politics and survival in Yugoslavia and successor states, 1945 \u2013 present&#8221;","author":"Branimir Jankovi\u0107","date":"21. travnja 2026.","format":false,"excerpt":"The conference aims to explore how war-related psychological distress was experienced, narrated, debated and reframed in Yugoslavia in the second half of the twentieth century. It asks how the theme of wounded psyche and wartime suffering was addressed and acknowledged in political, psychiatric and broader cultural discourses of socialist Yugoslavia,\u2026","rel":"","context":"U &quot;Novosti&quot;","block_context":{"text":"Novosti","link":"https:\/\/historiografija.hr\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Battle_of_Neretva_Picasso_poster-Conference-Living-in-the-aftermaths.webp?fit=564%2C954&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Battle_of_Neretva_Picasso_poster-Conference-Living-in-the-aftermaths.webp?fit=564%2C954&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Battle_of_Neretva_Picasso_poster-Conference-Living-in-the-aftermaths.webp?fit=564%2C954&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x"},"classes":[]},{"id":52613,"url":"https:\/\/historiografija.hr\/?p=52613","url_meta":{"origin":16476,"position":4},"title":"No\u0107 knjige u Hrvatskom dr\u017eavnom arhivu","author":"Branimir Jankovi\u0107","date":"22. travnja 2026.","format":false,"excerpt":"Predstavljanje knjige Rajke Bu\u0107in \u201dLije\u010denje i zbrinjavanje \u017didova u Bolnici sestara milosrdnica u Zagrebu 1941. \u2013 1945.\u201d u \u010detvrtak, 23. travnja 2026. u 13 sati u Hrvatskom dr\u017eavnom arhivu u Zagrebu. 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Predavanje \u0107e predo\u010diti nova saznanja dobivena kroz arhivsko-dokumentarna istra\u017eivanja\u2026","rel":"","context":"U &quot;Novosti&quot;","block_context":{"text":"Novosti","link":"https:\/\/historiografija.hr\/?cat=3"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Dzino.jpg?fit=980%2C819&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Dzino.jpg?fit=980%2C819&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Dzino.jpg?fit=980%2C819&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/historiografija.hr\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Dzino.jpg?fit=980%2C819&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16476"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16480,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16476\/revisions\/16480"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/historiografija.hr\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}